AK Extrem Tuning Flügeltüren Umbau/Nachrüstung.

Die speziellen Scharniere werden im bereich der A-Säule anstelle der Originalscharnieren auf die Originalbohrungen montiert, somit ist der Rückumbau jeder Zeit ohne großen Aufwand möglich.
Die ursprüngliche Einbauposition der Scharniere und die Form der Türen werden nicht verändert, daher ist ein unmittelbares Öffnen nach oben nicht möglich, so das entsprechend umgerüstete Türen in 2 Schritten geöffnet werden.
Die Tür öffnet sich zunähst bis zu einem Winkel (ca. 30°) wie gewohnt nach außen und wird dann erst nach oben geschwungen (je nach Fahrzeug ca. 45-50° zum Boden). Der Öffnungsvorgang wird durch Gasdruckfedern unterstützt so dass kein großer Kraftaufwand notwendig ist.
Unsere Scharniere sind aus hochwertigem Material gefertigt und sind verzinkt. Die eingebaute Kugelgelager Verlängern das Lebensdauer erheblich.
Durch die 3 dimensionale Einstellmöglichkeit der Flügeltüren ist eine problemlose Einstellung möglich so dass sich die Tür wieder in alter Position im Türrahmen befindet, keine Beschädigung an deren Komponenten verursachen kann und keine erhöhten Windgeräusche auftreten.Um Platz für das Flügeltürscharnier zu schaffen muss eine Aussparung der Kotflügelinnenseite gesägt werden. Bei bedarf werden die Kotflügel an dieser stelle verstärkt.
Hierbei ist aber keine zusätzliche Lackierung des Kotflügels notwendig.
Bei vielen Fahrzeugen muss der Türkabelbaum verlängert werden.
Nach der Montage des Scharniersystems für Flügeltüren muss die serienmäßige, im Radhaus vorhandene, Innenverkleidung wieder so verbaut werden, dass eine Verschmutzung des Scharniers auszuschließen ist.
Die Gasdruckfeder wird auf das zum Zeitpunkt des Einbaus der Flügeltüren Gewicht ausgelegt. Bei Veränderung des Türgewichtes müssen ggf. stärkere bzw. schwächere Gasdruckfedern verbaut werden.
Keine Garantie für Schäden die durch Fehlbedienung, erhöhte Kraftaufwendung oder durch Verschmutzung entstandene Folgeschäden bei Fahrzeuge ohne Radabdeckung.